ein kleines Mädchen liebt Oma und Opa, Richterin Gebhardt beim Amtsgericht Pankow/Weißensee verhindert alle Verfahren vom Vater und Großvater - Mißbrauch von "Recht und Gesetz" ist normal !






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    Amtsgericht Pankow/Weißensee

    das Thema ergibt sich aus dem Verhalten in einer Familiensache. Eine gewalttätige Mutter wird vom Jugendamt durch Diskriminierung des Vaters bevorteilt. Die Gewalttaten der Mutter werden gedeckelt. Gerichtlich vereinbarte begleitete Umgänge werden vom Jugendamt sofort hintergangen. Die Gerichte deckeln das Verhalten des Jugendamtes und lassen Recht und Gesetz - Recht und Gesetz sein. Es wird dort gelogen und verleumdet und jegliches rechtliche Gehör verweigert. Kindeswohl ist nur ein hohler Begriff.

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    Spruch :

    Richten und weise Ratschläg´ geben erfordert besonnen und nüchtern Leben.


    Blog erstellt : 13.06.2020


    Basis dieses Problems ist :

    Willkür beim Jugendamt Pankow

    daraus folgen eine Odyssee bei Gerichten mit vorgefaßten Meinungen

    Amtsgericht, weil Jugendamt es will

    Kammergericht, weil Amtsgericht es vorgegeben hat

    Menschenrechte werden ausgehebelt und Gesetze nicht angewendet

    dies geschieht alles zum Wohle des Kindes, welches leider davon nichts spürt, sondern im Gegenteil :

    Mitwirkung des Amtsgerichtes Pankow/Weißensee und des Kammergerichtes Berlin durch verschiedene Richter ist gegeben

    Dienstaufsicht wird vom Kammergerichtspräsident nicht wirksam praktiziert, so dass der Willkür bei den Gerichten auch kein Einhalt geboten wird.

    eine ordentliche Gegenmaßnahme ist dem Beteiligten rechtlich nicht gegeben, da massiv das rechtliche Gehör versagt wird und oftmals keine Rechtsbehelfe möglich sind, daraus entsteht nur noch die Möglichkeit der Information des Volkes, für welches die Richter angeblich tätig sind.
    was dem Gerichtspräsidenten offensichtlich überhaupt nicht gefällt

    Alle Stellen Amtsgericht, Kammergericht und Justizsenator wurden über die bewusste und rechtswidrige Falschzuordnung eines Ablehnungsantrages über ein Jahr durch die Richter Dr. Menne, Gebhardt, Dittrich und Gellermann berichtet. Im 13 Senat wurde jetzt die Rechtsfehler erkannt und entsprechende Beschlüsse entschieden. Der Richter Dr. Menne wurde abgelehnt, aber die Richter im AG Pankow/Weißensee verhindern mit aller Macht die Behandlung ihrer Rechtsfehler und boykottieren jede Bearbeitung im Familienverfahren. Das Kammergericht hat im Verfahren 13 WF 99/19 am 23.1.20 bei dem Richter Dr. Menne die Ablehnung bestätigt hat und am 30.1.20 der Beschluß des AG vom 14.5.19 im Verfahren 22 F 3123/16 5 AR 22/19 aufgehoben wurde.

    Bei der Entscheidungsfindung des Beschlusses vom 08.11.18 aus dem Verfahren 22 F 3123/16 wurde jegliches rechtliche Gehör verwehrt und in der weiteren Folge haben sich erhebliche Veränderungen der Situation ergeben, deshalb wurde mit Antrag vom 21.3.19 der Antrag auf Überprüfung des Beschlusses vom 8.11.18 gestellt. In dem Verfahren wurden keine Tätigkeiten von der Richterin entwickelt, somit liegt in der Sache absolute Untätigkeit vor. Auch mehreren Dienstaufsichtsbeschwerden wurden nicht beantwortet. Lt. § 48 und § 166 FamFG, ist die Abänderung und Überprüfung von Entscheidungen und gerichtlich gebilligten Vergleichen vorgegeben, damit ist auch das Verfahren nicht abgeschlossen und ein Rechtsbedürfnis ist vorhanden. Die Richterin will offensichtlich eine ordentliche Verfahrenbearbeitung aus persönlichen Gründen verhindern. So ergibt sich folgende Übersicht zur Untätigkeit der Richterin Gebhardt :

    22 F 1683/19 Umgang Opa

    3.3.19 Umgang einstw. Anordnung + Hauptverf 22 F 1511/19 11.3.19 Dr. Cirkel
    Hauptverfahren ab Aug. 2019 keine Reaktion
    3.3.19 Ablehnung Gebhardt falsche Zuordnung zu 3123/16
    1.5.19 Ablehnung Gebhard keine Reaktion
    20.7.19 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    21.3.19 Info zur Falschzuordnung keine Reaktion
    1.5.19 Antrag Anhörung + Fahrkosten keine Reaktion
    16.5.19 Antrag Abberufung Wolf keine Reaktion
    19.6.19 Info über Vorgang Wolf keine Reaktion
    20.7.19 Antrag bezüglich Anhörung des Kindes keine Reaktion
    6.8.19 Anfrage keine Reaktion
    Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    3.5.19 Anträge Abberufung Wolf + keine Reaktion
    20.5.19 Anfrage Übergabe Schriftsatz keine Reaktion
    20.7.19 Antrag Bringen W. zu Anhörung Mutter keine Reaktion

    22 F 3123/16 Überprüfung § 48 FamFG + § 166 FamFG

    22.8.16 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    3.9.16 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    4.10.16 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    20.10.18 Ablehnung Gebhard keine Reaktion
    20.11.18 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    20.07.19 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    3.3.19 Antrag auf überprüfung keine Reaktion
    27.7.19 Aussetzung Vollziehung keine Reaktion
    20.5.19 Antragsergänzung Gefährdung keine Reaktion
    5.4.19 Anfrage zum Verlauf keine Reaktion
    7.5.19 Anfrage + Akteneinsicht keine Reaktion
    20.7.19 Anfrage keine Reaktion
    5.4.19 Antrag Akteneinsicht keine Reaktion
    5.4.19 Anfrage Ablehnung vom 20.10.18 keine Reaktion
    20.7.19 Ablehnung keine Reaktion
    8.11.19 Antrag § 166 keine Reaktion
    4.3.20 Verzögerungsklage Schr. 16.3.20 AG nicht zuständig

    22 F 6390/17 Überprüfung nach § 48 + 166 FamFG

    17.8.19 Antrag Abholung von W. vom Opa PKH abgelehnt fehlende Unterlagen
    3.11.19 Antrag Abberufung Wolf keine Reaktion
    3.10.19 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    2.12.19 Anfrage keine Reaktion
    16.11.19 Anfrage 7263/19 keine Reaktion
    18.11.19 Anfrage keine Reaktion
    12.9.20 Antrag Umgang Überprüfung Beschluß 11.11.19
    18.11.19 Antrag Beschwerde Ablehnung keine Reaktion
    18.11.19 Antrag Beschwerde 7263/19 bei Kammer
    15.8.19 Anfrage Fortgang keine Reaktion
    22.4.19 Antrag Ordnungsgeld 12.11.19 Beschluß zurückgewiesen
    16.11.19 Beschwerde Ordnungsgeld liegt bei Kammer vor
    7.8.19 Antrag Ordnungsgeld Beschluß 7.2.20
    16.2.20 Beschwerde Ordnungsgeld keine Reaktion
    14.2.20 Antrag Ordnungsgeld keine Reaktion
    26.2.20 Antrag Ordnungsgeld keine Reaktion
    3.3.20 Antrag einstw. Anordnung Übergabe keine Reaktion
    14.2.20 Antrag einstw. Anordn. Umgang keine Reaktion

    Die Richterin ist auch in vielen Ablehnungsverfahren in diesem Verfahren abgelehnt, die noch nicht entschieden sind.

    22.8.16 Ablehnung Gebhardt PKH abgelehnt fehlende Unterlagen
    3.9.16 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    4.10.16 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    20.10.18 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    20.11.18 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion
    20.07.19 Ablehnung Gebhardt keine Reaktion

    Die Richterin missachtet somit skrupellos das Enthaltungsgebot ist absolut untätig. Die Richterin Gebhardt schreibt noch verächtlich, das Gericht konnte nicht innerhalb der Monatsfrist über die Rüge entscheiden. Die Mißachtung des Antragstellers durch die Richterin kommt auch deutlich in dem Fakt zum Ausdruck, dass die folgenden Verzögerungsrügen überhaupt nicht bearbeitet wurden.

    Verzögerungsrüge 2018.12.08
    Verzögerungsrüge 1 29.9.17
    Verzögerungsrüge 2 30.9.17
    Verzögerungsrüge 3 30.9.17
    Verzögerungsrüge 4 30.9.17
    Verzögerungsrüge 5 30.9.17
    Beschleunigungsrüge 2020.03.21
    Verzögerungsklage 2020.03.04
    Verzögerungsklage 2020.03.04



    Beispiel CSS3: Bild mit Bildbeschriftung

    Verleumdungen und üble Nachreden vom Jugendamt, Gericht, Verfahrensbeistand und Gutachter

    • der Vater hätte die Mutter schlecht gemacht, um Verfahrensvorteile zu erzwingen .....Liste
    • auf Einschätzungen von Mitarbeitern vom KIZ zur Situation wird nicht eingegangen ....
    • alle Handlungen und Taten der Mutter sind normal ...
    • Polizei und Kindergarten haben bei der Mutter jede Gefahr ausgeschlossen .... (obwohl dieses objektiv nicht möglich ist ...)
    • der Vater alle mit Beschwerden überzieht ....
    • der Vater hat den Kindergarten gekündigt ....
    • der Vater habe die Verfahren verzögert ....
    • angezeigte Gefährdungen des Kindes werden nicht zur Kenntnis genommen ....


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